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Nach einer überragenden Hinserie in der Landesliga Schleswig überwintert der TSV Nordmark Satrup auf dem 2. Platz und ist ärgster Verfolger von Ligaprimus Husumer SV. Aus 19 Spielen konnte man starke 38 Punkte sammeln, eine Ausbeute mit der vor der Saison wohl keiner gerechnet hat. Gerade die Defensive zeigte sich beim TSV äußerst sattelfest, nur 22 Gegentore kassierten die Satruper, für einen Aufsteiger mehr als beachtlich. In der Offensive macht Ken Dikun da weiter, wo er in der Verbandsliga aufgehört hat, Tore wie am Fließband zu erzielen. Schon 12 mal traf er ins gegnerische Tor und erzielt so ungefähr jedes dritte Tor des TSV Nordmark Satrup.
Am 10. März geht es für die Mannschaft von Detlev Hinrichs weiter, auswärts trifft man auf den Eckernförder SV.
Das wird der Anfang der Abschiedstournee von Hinrichs sein, der Trainer des TSV wird zum Saisonende aufhören. Sein Nachfolger steht schon fest, Bernd Hansen wird zur neuen Saison übernehmen.
Stjernen nach Trainerwechsel im Aufwind
Beim anderen Landesliga-Aufsteiger IF Stjernen hat es in der laufenden Saison schon einen Trainerwechsel gegeben, nach einer längeren Erfolgslos-Krise musste Aufstiegstrainer Ingo Lüthje seinen Platz räumen, sein Partner Lars Meyer durfte bleiben. Den Posten von Lüthje übernahm Thomas Knuth, an der Brahmsstraße kein Unbekannter, denn er selber spielte lange für den Verein und war auch schon mit Lars Meyer zusammen verantwortlich für Stjernen. Für die junge Mannschaft wird es in dieser Saison nur um den Klassenerhalt gehen, aktuell steht man mit 21 Punkten auf dem Relegationsrang, nach oben und nach unten ist es aber sehr eng. Gerade defensiv zeigte Stjernen in der ersten Saisonhälfte einige Baustellen und musste viele Gegentore schlucken.
Das Auftaktprogramm nach der Winterpause wird für Stjernen richtungsweisend sein, am ersten Spieltag nach der Pause kommt es zu einem absoluten 6-Punkte-Spiel an der Brahmsstraße. Die junge Mannschaft trifft auf den TSV Rantrum, die nur einen Platz hinter Stjernen stehen und nur einen Zähler weniger haben.
Dieser Artikel erschien in unserer Printausgabe Januar/Februar 2019
