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Bei der gemeinsamen Landesmeisterschaft der Verbände Hamburg und Schleswig-Holstein der Altersklasse U18 waren die Flensburger nicht zu stoppen. Mit vier goldenen, einer silbernen Medaille und einmal Bronze sowie diversen guten Platzierungen reisten die jungen Athleten der LG Flensburg zufrieden nach Flensburg zurück.
Allen voran zeigte sich Ben Heyer (LG Flensburg/ LK Weiche) gleich mit drei Bestleistungen in Topform und räumte gleich drei Mal Gold in ganz knappen Entscheidungen ab. Am ersten Tag siegte er souverän mit einer neuen Bestweite im Weitsprung von 6,58m. Über die 110m-Hürden fiel die Entscheidung erst auf der Ziellinie, als er in einer großartigen Zeit von 15,14sec und ganzen drei Hundertsteln vor dem Hamburger Denis Frederic (15,17sec) siegte. Gleiches geschah noch einmal über die 200m, wo er sich mit 23,26 eine Sekunde vor dem restlichen Feld ein Brust-an-Brust-Rennen lieferte und wieder mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur einer Hundertstel ins Ziel lief. Im Stabhochsprung bleib er 60cm unter seine 4,00m-Höhe von Vaterstetten und wurde Dritter.
Friderike Limberg siegt beim Diskus
Ebenfalls eine starke Perfomance zeigte Friderike Limberg (LG Flensburg/ SV Adelby), die mit fünf Metern Vorsprung und einer neuen persönlichen Bestleistung von 35,01m das Diskuswerfen für sich entscheiden konnte. Auch im Kugelstoßen gab es mit 11,94m eine neue Bestweite und Rang Fünf.

Silber für die Staffel
Die 4*100m-Staffel in der Besetzung Oswald, Kehrer, Rossow, Heyer zeigte nach einem intensiven Wettkampfwochenende und mit wenig Abstand zu den 200m-Sprints noch mal einen starken Lauf in 46,30sec und wurde mit der Silbermedaille belohnt.
Guilherme Oswald lief zudem über die 200m als eigentlicher U16-Athlet eine sehr starke Zeit von 24,21sec und wurde Vierter. Kasimir Kehrer lief in drei Finalläufen mit, wurde über die 110m-Hürden (17,34sec) Sechster, über 100m Siebter in 12,44sec und über 200m in 25,45sec. Elijah Rossow würde fünfter im Hochsprung mit 1,55m.
Trainer Jan Dreier freute sich: „Es ist schön zu sehen, wenn sich der Trainingsfleiß dann auch im Wettbewerb umsetzen lässt.“ (jdr)
