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Große Erleichterung bei IF Stjernen Flensborg: Ausgerechnet gegen den BSC Brunsbüttel, bei dem in den vergangenen Jahren nie etwas zu holen war, konnte der erste Saisonsieg eingefahren werden. Die Elf von Malte Köster und Thomas Ziegenberg siegte mit 1:0 und verbuchte damit einen ganz wichtigen Erfolg.
Dabei waren die Vorzeichen nicht die besten, so musste das Trainergespann auf Sebastian Wirth, Pascal Honnens und Julian Bahr verzichten. Doch die Mannschaft erkannte den Ernst der Lage und kam direkt gut ins Spiel. Nach einer Viertelstunde schnupperte Lennard Hein bereits an der Führung, gelingen sollte ihm der Führungstreffer im ersten Durchgang aber noch nicht
Lennard Hein mit dem Tor des Tages
Auch im zweiten Durchgang mussten die 100 Zuschauer an der Sportanlage in der Olof-Palme-Allee lange auf das Tor des Tages warten. In der 76. Minute zeigten Köster und Ziegenberg dann ein glückliches Wechselhändchen. Für Jonathan Siebenschuh schickten die Trainer Jannik Kaak für die letzten Minuten aufs Feld. Nur drei Minuten später brachte Kaak eine Ecke in den Strafraum auf Lennard Hein, der per Kopf in das Tor von Merlic Suhn traf. In der 82. Minute dann noch mal Aufregung im eigenen Strafraum, die Gastgeber köpften den Ball an die Torlatte. Stjernen überstand aber alle brenzlichen Situationen und brachte die knappe Führung über die Zeit. Der Jubel nach dem Arbeitssieg war riesig.
„Als Mannschaft präsentiert“
„Wir haben uns über das ganze Spiel endlich mal als Mannschaft präsentiert“, lobte IF-Coach Malte Köster seine Jungs nach dem Auswärtstriumph. Durch die Ausfälle musste auch bei der Aufstellung neu sortiert werden. „Glücklicherweise hat es geklappt“, freut sich Köster. Insbesondere die erste Hälfte gefiel dem Trainer. „Da waren wir auch dominierend. In den zweiten 45 Minuten haben wir dann ein bisschen das Spiel abgegeben, aber standen trotzdem in der Defensive einigermaßen gut.“ So war am Ende auch das Ergebnis in Ordnung. „Ich glaube wir haben uns den Sieg, besonders in den ersten 45 bis 60 Minuten erarbeitet, und gehen nicht unverdient als Sieger vom Platz.“
