
TNS SPORTS bereits ab 3 Euro/Monat
Der TSV Hattstedt setzte sich am Freitag erwartungsgemäß mit 3:0 (0:0) gegen den TSV Großsolt-Freienwill durch und bleibt punktgleich mit Tabellenführer SG Nordau.
Hattstedt – Für den TSV Großsolt-Freienwill ging es bereits am Freitag zum TSV Hattstedt. Rund 100 Zuschauer wohnten der Partie bei und mussten sich in Geduld üben, denn die Gäste machten es dem Favoriten nicht ganz einfach. Zwei Mal war der TSV Hattstedt im Pech, scheiterte am Aluminium. Auf der anderen Seite hatten aber auch die Gäste ihre Umschaltsituationen, die jedoch auch zu keinem Torerfolg führten. Somit ging es torlos in die Pause.
Elfmeter bringt Hattstedt ins Rollen
Kurz nach dem Seitenwechsel verursachten die Gäste aus Großsolt einen Strafstoß, der von Bosse Wullenweber zur 1:0 Führung verwandelt wurde. „Der unnötige, aber vollkommen berechtigte Elfmeter in der 2. Halbzeit hat dann den Bann für Hattstedt gebrochen und bei uns gehen dann in der derzeitigen Situation die Köpfe runter“, erklärte Mario Alborzeit, der mit der ersten Hälfte noch sehr zufrieden war. In den zweiten 45 Minuten aber hatte seine Mannschaft keine Chance mehr ein Tor zu erzielen. Auf der anderen Seite trafen noch Tarek Yassine (59.) und Marten Joost Haferkamp (78.). „Der Sieg für Hattstedt geht vollkommen in Ordnung und ist absolut verdient“, urteilte Albrozeit.
„Der Rückstand ist noch in Ordnung“
Der TSV Hattstedt bleibt somit punktgleich mit Tabellenführer SG Nordau auf Rang zwei, Großsolt-Freienwill rutscht auf den vorletzten Tabellenplatz ab, doch das rettende Ufer bleibt zum Greifen nah. Gerade mal zwei Punkte ist dieses aktuell entfernt. „Der Rückstand ist noch in Ordnung, wir wussten schon vor der Saison, dass es eine schwierige wird. Durch die anhaltenden Personalprobleme wird es nicht einfacher“, verliert Mario Albrozeit dennoch nicht die Zuversicht. „Wir werden weiterhin versuchen in jedem Spiel Punkte mitzunehmen und schauen das der Abstand auch weiterhin greifbar bleibt.“
Am Samstag gibt es im Heimspiel gegen den TSB Flensburg II die nächste Chance auf Punkte, denn auch die Flensburger durchleben aktuell eine kleine Krise. (msc)
