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Auf dem Verbandstag des Kreisleichtathletikverbandes Flensburg wurde Georg Ulrich Hamann zum neuen Vorsitzenden gewählt und löst damit Jan Dreier an der Spitze ab. Ben Heyer wurde mit dem Dr. Rossen-Ehrenteller ausgezeichnet. Kasimir Kehrer bekam für sein Engagement in der Jugend den Nachwuchsteller verliehen.
Flensburg – Beim Verbandstag des Kreisleichtathletikverbandes Flensburg gab es beim Punkt „Wahlen“ viele Überraschungen. Neben dem geplanten Wechsel von Jan Dreier (jetzt 2. Vorsitzender) und Georg Ulrich Hamann (neuer Vorsitzender) und der Wiederwahl von Frank Heinrich als Kassenwart wurden alle der bisher unbesetzten Aufgaben vergeben. Florian Walther (Aus- und Fortbildung), Anton Temme (Breitensport- und Mitgliederbetreuung), Hauke Sommer (Wettkampf- und Kampfrichterwesen), Christine Dreier (Bestätigung Referat Jugend) und Hanno Reese (Leistungssport).
Für seine Leistung bei der U20-DM: Ehrenteller für Ben Heyer
Neben der erfreulichen Verstärkung des Vorstandsteams gab es auch beim Tagesordnungspunkt Ehrungen viel Freude: Der Dr. Rossen-Teller wurde an Ben Heyer verliehen, der im Zehnkampf der U20 bei den Deutschen Meisterschaften den sechsten Rang erkämpfte.
Der Ulla-Petersen-Kampfrichterbecher wurde an Martina und Thomas Reitz verliehen. Der Nachwuchsteller für jugendliches Engagement ging an Kasimir Kehrer. Florian Walther würde zusätzlich mit einem Ehrenpreis für seinen Kreisrekord im Speerwurf ausgezeichnet. Alle 18 Landesmeister und 48 Erstplatzierungen der Landesbestenliste erhielten ebenfalls für ihre starken Leistungen eine Auszeichnung. Die LG Flensburg ist in der Jugend Spitzenreiter in Schleswig-Holstein, alle anderen Altersklassen sind ebenfalls ganz vorn dabei im Land.
Kritische Hallensituation
Die kritische Hallensituation und auch die große Herausforderung zur Stadionsanierung und der Sperrung stellen die Vereine vor eine große Herausforderung. Die fehlenden Ausweichmöglichkeiten zeigen, dass die Schulsportanlagen und insbesondere die Anlage beim PSV Flensburg dringend in einem besseren Zustand gehalten werden müssen.
Die anwesenden Vereine rücken 2023 enger zusammen, weitere Schnittstellen wurden gefunden, so dass sowohl im Wettkampfwesen aber auch bei der Nutzung der Trainingsressourcen mehr gemeinsam unternommen wird. (jdr)
