Klarer Pokal-Sieg in Lindewitt / Jübek scheitert an Slesvig IF

Deutliche Angelegenheit: TSV Nordmark Satrup spielt SG Nordau aus

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Der TSV Nordmark Satrup wurde seiner Favoritenrolle gegen die SG Nordau mehr als gerecht und steht im Kreispokal-Halbfinale. TuS Collegia Jübek scheiterte hingegen im Achtelfinale an Slesvig IF.

Lindewitt – Im Waldstadion von Lindewitt trafen mit der SG Nordau (Verbandsliga) und dem TSV Nordmark Satrup (Landesliga) zwei potentielle Aufstiegskandidaten für die neue Saison im Kreispokal 2020/21 aufeinander. Nach den klaren Siegen der Lindewitter gegen Oberligist SV Frisia 03 Risum-Lindholm (7:2) und Landesligist IF Stjernen Flensborg (5:0 in 60 Minuten) hatte sich die Kreutzer-Elf sicher ein besseres Ergebnis gegen den TSV Nordmark Satrup versprochen.

Satrup überrennt Nordau

Doch im Spiel am Mittwochabend übernahm der Favorit von Anfang an die Kontrolle über das Spiel, Nordau kam zunächst nur selten aus der eigenen Hälfte heraus und hatte Probleme mit dem schnellen Spiel des Landesligisten. Nach 20 Minuten fiel der erste Satruper Treffer durch Christoph Ottsen. Keine 15 Minuten später erhöhte zunächst Kapitän Timo Andresen auf 2:0 und im Anschluss zwei Mal Jascha Malz auf 4:0 für die Gäste. Als Mads Momme Sowada nach Vorlage von Christoph Ruback in der 42. Minute das 1:4 gelang, war die Partie bereits entschieden, auch in den Köpfen der Lindewitter, die selbst vom Spielverlauf überrascht schienen. Vor der Pause erhöhte Andresen dann auch noch auf 5:1. Schon jetzt kein schöner Arbeitstag für SG-Keeper Jascha Nommensen.

Auch nach der Pause hatte die SG Nordau dem Landesligisten nichts entgegenzusetzen.  Der starke Jascha Malz, Lasse Petersen und der eingewechselte Ken Dikun schraubten das Ergebnis noch auf 8:1 in die Höhe. Satrup steht damit im Halbfinale. 

Slesvig IF wirft TuS Collegia Jübek aus den Pokal

Schleswig – Bereits am Dienstag war TuS Collegia Jübek bei Slesvig IF zu Gast, um ihr Achtelfinalspiel nachzuholen. Bis zur Pause lieferten sich beide Teams ein Duell auf Augenhöhe. Durch ein Foulspiel verursachten die Jübeker allerdings noch einen Elfmeter, bevor es in die Kabine ging. Diesen verwandelte der gefoulte Cedric Nielsen selbst zum 1:0 Pausenstand für Slesvig IF.
Direkt nach der Pause war es wieder Nielsen der für Torgefahr sorgte. Seine Vorlage verwandelte Erick Ewers zur 2:0 Führung. Die Mannschaft von Trainer Guido Gehrke schwächte sich in der 73. Minute dann noch selbst. Eine Notbremse von Mads Rohwer hatte eine rote Karte zur Folge. Nur wenig später schraubten Nielsen und zwei Mal Erik Wegner das Ergebnis zum 5:0 Endstand hoch.

Am Samstag geht es für Slesvig IF im Viertelfinale gegen den TSV Friedrichsberg-Busdorf weiter. Bereits am Freitag will IF Stjernen Flensborg bei Schleswig 06 das Ticket ins Halbfinale lösen. (msc)

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