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Gold verpasst, aber dafür gleich drei Mal Silber gewonnen und persönliche Bestleistungen aufgestellt: Bei den Norddeutschen Meisterschaften in Berlin konnte Trainer Jan Dreier erneut mit seinen Athleten sehr zufrieden sein, auch wenn es dieses Mal nicht für den ganz großen Wurf gereicht hat.
Berlin – Bei den norddeutschen Meisterschaften der sieben Landesverbände Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg konnten die Athleten der LG Flensburg gleich drei Silbermedaillen erkämpfen. Die erste Medaille konnte sich Tom Detzkeit (LG Flensburg/ LK Weiche, U16) im Stabhochsprung sichern. Bei seiner ersten Norddeutschen Meisterschaft zeigte er starke Nerven und stellte seine persönliche Bestleistung von 3,00m ein.
Morten Zern holt Silber im Kugelstoßen
Im Hürdensprint am zweiten Tag lief Tom auf Rang vier, nachdem er sowohl im Vorlauf als auch Endlauf je eine Hürde stärker mitnahm. Mit einer Zeit von 11,46sec zeigte er hiermit eine solide Leistung.
Auch Kugelstoßer Morten Zern (LG Flensburg/ LK Weiche, U20) gewann Silber und zeigte mit der Drehstoßtechnik einen soliden Wettkampf. Gleich im ersten Stoß gelang ihm eine Weite von 14,36m. Mit 19 Zentimetern Rückstand auf den Potsdamer Luc Mehnert ging der Wettkampf knapp aus.

Heyer schielt auf 60 Jahre alten Kreisrekord
Die dritte Silbermedaille Medaille holte Ben Heyer (LG Flensburg/ LK Weiche, U20) über die 110m-Hürden. Mit zwei konstanten Rennen lief er konzentriert in 15,68sec und 15,47sec sec über die Ziellinie.
Im Stabhochsprung übersprang er zum dritten Mal in Folge die 4,00m. Da der Anlauf immer stabiler wird, kann er auf den 60 Jahre alten Kreisrekord mit 4,20m schielen. Die Höhe langte für den sechsten Platz.
Limberg hinter ihren Möglichkeiten
Diskuswerferin Friderike Limberg (LG Flensburg/ SV Adelby) konnte in ihrem ersten U20-Jahr den Endkampf nicht erreichen. Mit 32,67m blieb sie dieses Mal deutlich hinter ihren Möglichkeiten und wurde neunte.

Trainer Jan Dreier freute über die insgesamt gute Ausbeute: „In diesen Leistungsfeldern zu bestehen und überhaupt eine Meldeleistung zu bestätigen, ist immer schon eine gute Leistung. Wenn man dann mit dieser Leistung noch eine Medaille erringt, ist es umso erfreulicher.“ (jdr)
